Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Internetseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Aktuell wird intensiv über den Zusammenhang zwischen dem Verzehr der sogenannten hochverarbeiteten Lebensmittel, häufig auch als UPF für Ultra-Processed Food bezeichnet, auf der einen Seite und der ebenfalls ansteigenden Zahl an ernährungsbedingten Erkrankungen, z.B. Diabetes Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, auf der anderen Seite diskutiert. Insbesondere der Einfluss einer lebensmitteltechnologischen Verarbeitung unserer Nahrung wird dabei immer wieder negativ dargestellt. Aus diesem Grunde hat die GDL im Zusammenhang mit ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung ein Symposium mit drei Vorträgen zu diesem Thema organisiert. Mehr hierzu lesen sie in der Dezember Ausgabe der LEBENSMITTELTECHNIK.

Um auch der Lebensmitteltechnologie in dieser Diskussion um die hochverarbeiteten Lebensmittel eine Stimme zu geben, wurde im Vorfeld der Mitgliederversammlung der GDL seitens des Vorstandes ein Positionspapier erarbeitet, in den Gremien der Gesellschaft zirkuliert und auf der Mitgliederversammlung verabschiedet. Die Veröffentlichung finden Sie nun hier, diese soll zur Versachlichung der Diskussion um die sogenannten hochverarbeiteten Lebensmittel und die Rolle der Lebensmitteltechnologie beitragen.

Die GDL wird dieses Thema weiterhin beschäftigen.

 

Stellungnahme der GDL zu Ultra Processed Food

 

Was das genau bedeutet? – Spannende, kostenfreie Vorträge zu interessanten Themen, nicht ausschließlich für Studierende, verteilt über das gesamte Jahr in den Abendstunden. Im Gegensatz zu den vorherigen Jahren, in denen der online GDL-Studi-Kongress geballt über einige Wochen in den Herbstmonaten durchgeführt wurde, gab es 2022 die erste Version der „Bits & Bites rund um Studium und Beruf”.

Die Arbeitsgruppe Studenten der Gesellschaft Deutscher Lebensmitteltechnologen (GDL e.V.) konnte wieder viele unterschiedliche Themen zusammenstellen, welche die Zuhörerschaft angesprochen haben. Neben den All-time-favorites „Die ersten 100 Tage im Job – Young Professionals berichten“ sowie „How to get the job? – wir stellen ein!“ gab es im Laufe des Jahres viele neue Webinare, wie die Session „Masterstudiengang-Kompass Uni, FH, dual – Die Entscheidungshilfe für Unentschlossene“ und „Pitch Yourself! – Selbstmarketing“ zu entdecken.

Im Vergleich zu den letzten beiden Jahren finden die vornehmlich an Studierende und Young Professionals gerichteten Beiträge nicht als Studi-Kongress geballt in einem Monat, sondern als Webinar-Reihe über das Jahr verteilt statt. Die AG Studierende hat wieder einmal vollen Einsatz gezeigt und ein spannendes Programm auf die Beine gestellt. Die erste Hälfte der Veranstaltungen ist bereits geschafft und somit ist auch Zeit für ein erstes Resümee.

Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche

 

Nach dem Abschluss kann die Komposition der Karriere richtig losgehen. Für Bewerber:innen ist es essenziell, sich selbst, seine Fähigkeiten und den zukünftigen Arbeitgeber gut einzuschätzen, damit das Vorspielen gelingt. 

Das durchschnittliche Brutto-Jahresgehalt für Berufseinsteiger:innen hängt neben den eigenen Qualifikationen vor allem auch von Unternehmensfaktoren, wie der Branche, dem Funktionsbereich und - last but not least - der Unternehmensgröße ab.

 

Mehr Informationen zur Studie und Downloads gibt es unter: www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

 

Machen Sie mit!

Wenn auch Sie bei der Online-Umfrage mitmachen möchten können Sie dies unter:

https://de.surveymonkey.com/r/foodjobs-Umfrage-Einstiegsgehalt.

 

• Gehälter im Bereich Vertrieb wesentlich höher als in den Bereichen QM und QS, bestbezahlte Jobs in der Getränkebranche

• Berufsstand mit 51% Frauen und 49% Männern ausgeglichen besetzt, jedoch immer noch große Verdienstunterschiede zwischen den Geschlechtern

• Viele Arbeitgeber bieten ihren Mitarbeitern Zusatzvergütungen und Vergünstigungen

 

Ein Beruf in der Lebensmitteltechnologie ist aufgrund der Vielseitigkeit der Branche und ihrer Produkte sowohl spannend als auch systemrelevant. Durch globale Veränderung wie der Digitalisierung, Urbanisierung oder dem Klimawandel wird die Lebensmitteltechnologie vor spannende Herausforderungen gestellt. Hierbei sind besonders Flexibilität und Kreativität gefragt, um Lebensmittel sicherer, haltbarer und gesünder zu machen. Doch wie spiegeln sich diese Anforderungen im Gehalt von Lebensmitteltechnologen wider?